DIE ZEIT
Norbert Wehr stellt Neues und Vergessenes
vor, blickt vor allem
immer wieder über die Grenzen, ein Scout, der uns zeigt, wie anderswo
gedacht und gedichtet wird ... Der Reichtum ist erstaunlich, hier geschieht,
was nicht genug gerühmt werden kann: Literatur, die kein deutscher Verlag
übersetzen läßt, Entprovinzialisierung,
Entgrenzung des Horizonts ...
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Das Schreibheft bestätigt seit geraumer Zeit zuverlässig seinen Ruf, eine der interessantesten
deutschen Literaturzeitschriften zu sein.
Westdeutscher Rundfunk
Das Schreibheft ist ohne Zweifel seit Jahren ein ganz eigenartiger Spiegel des Betriebs:
Es zeigt, was der Betrieb gern wäre, worauf er sich einigte, worauf er
Wert legte ... Es zeigt ihm, wie er sein müßte, damit er sich besseren
Gewissens ins Gesicht sehen dürfte.
Frankfurter Rundschau
Das Schreibheft ist das einzigartige A & O aller fortgeschrittenen
(Welt- )Literatur- Kenner & -Liebhaber. Ein zweimal jährlich bestelltes
weites Feld, auf dem man a) das kommende Gras wachsen hört
und b) essayistisch geerntet wird.
Süddeutsche Zeitung
Die letzten Ausgaben des Schreibhefts sind von allererster Qualität.
Es sind spannende Dokumente aus den experimentellen Randzonen aktueller
Schreibweisen, Dossiers zu schwer zugänglicher Literatur, Debatten, die
mitten ins Feld der unabgeschlossenen, brennenden Kreuz-und-quer-Diskussionen
über die sogenannte
Postmoderne zielen.
Deutschlandfunk
Das Schreibheft hat die ertragreichsten Expeditionen durch die Kontinente der europäischen
und nordamerikanischen Gegenwartsliteratur unternommen. Es ist Pflichtlektüre
für alle, die sich mit den avancierten Projekten der modernen Weltliteratur
vertraut machen wollen.
Stuttgarter Zeitung
Das Erfolgskonzept des Schreibhefts: entdeckungslustig, waghalsig, vielsprachig und experimentierfreudig.
Badische Zeitung
Wenn man sich einmal an die avantgardistische
Literatur unserer Gegenwart erinnern sollte, wird man kaum am Schreibheft vorbeikommen: Niemand beobachtet mit soviel Fleiß, Leidenschaft und stillem
Vergnügen die alten Großmeister und die neuen Tendenzen in der Weltliteratur.
Hessischer Rundfunk
Das Schreibheft genießt den singulären Ruf, die Entwicklung des modernen Erzählens und
Dichtens mit spähendem Blick auf die Neuerer, Experimentatoren und Pioniere
im internationalen Maßstab mitzuverfolgen.
Basler Zeitung
Das Schreibheft ist mehr als eine gute Literaturzeitschrift, es ist ein Phänomen. Seit
Jahren konzipiert die Redaktion Ausgabe um Ausgabe mit gleichbleibend
hohem Niveau und erstaunlichem Einblick in internationale Entwicklungen.
Berliner Zeitung
Norbert Wehrs fabulöse Literaturzeitschrift
versucht nie den großen Schwenk über den literarischen Zeit- und Weltgeist
mit Hilfe sich willig spreizender Hilfs- und Staressayisten. Stattdessen
werden feine kleine (aber immer buchdicke) Studienausgaben zu Einzelthemen
und -personen geliefert, jedes Liebhaberstück und Fundgrube zugleich.
Was in der literarischen Welt gerade Mode wird, ist im Schreibheft immer schon auf belebende Weise erschöpfend abgehandelt worden.
die tageszeitung
Die Literatur, so Borges, ist eine
der Formen des Glücks; vielleicht hat uns keine Zeitschrift so viele glückliche,
zumindest aber lehrreiche Stunden bereitet wie das Schreibheft.
Auszeichnungen
Förderungspreis
des Landes Nordrhein-Westfalen
für junge Künstler
1988
Förderpreis zum Lessing-Preis
der Stadt Hamburg
1989
Hermann Hesse-Preis
1994
Alfred Kerr-Preis
1994
Förderpreis zum Kurt-Wolff-Preis
2001
