PRESSESTIMMEN
Aktuelle Hefte, Auswahl


SCHREIBHEFT 99
Gerrit Bartels Der Tagesspiegel
Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Niko Daniel Neues Deutschland
Lothar Müller Süddeutsche Zeitung

SCHREIBHEFT 98
Gisa Funck Büchermarkt, Deutschlandfunk, Gespräch mit Norbert Wehr
Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Frank Hertweck SWR2 Lesenswert Magazin
Martin Mittelmeier Literaturport, Zeitschriftenumschau
Paul Ingendaay Frankfurter Allgemeine Zeitung

SCHREIBHEFT 97

Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Michael Braun Lesart, Deutschlandfunk Kultur
Marie Luise Knott Tagtigall / Perlentaucher
Gerrit Bartels rbb Kultur / Radio Berlin-Brandenburg
Angela Gutzeit Büchermarkt, Deutschlandfunk
Michael Braun Lesart, Deutschlandfunk Kultur
Hubert Spiegel Frankfurter Allgemeine Zeitung
Insa Wilke Süddeutsche Zeitung

SCHREIBHEFT 96
Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Beate Tröger der Freitag
Dina Netz Büchermarkt, Deutschlandfunk, Gespräch mit Mara Genschel
Jens Dirksen Westdeutsche Allgemeine Zeitung

SCHREIBHEFT 95

Thomas Groß  Mannheimer Morgen
Gerrit Bartels  Der Tagesspiegel
Angela Gutzeit Büchermarkt, Deutschlandfunk, Gespräch mit Esther Kinsky
Florian Keisinger Fixpoetry
Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Bettina Schulte Literaturport, Zeitschriftenumschau
Willi Winkler Süddeutsche Zeitung
Helmut Böttiger Lesart, Deutschlandfunk Kultur
Götz Eisenberg Gießener Anzeiger
Ronald Pohl Der Standard
Christian Thomas Frankfurter Rundschau
Hubert Spiegel Frankfurter Allgemeine Zeitung
Oliver Pfohlmann Südwestrundfunk, SWR 2 lesenswert
Oliver Pfohlmann literaturkritik.de
Andreas Heckmann Am Erker, Zeitschriftenschau

SCHREIBHEFT 94

Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Gregor Dotzauer Der Tagesspiegel
Christoph Vormweg  Büchermarkt, Deutschlandfunk
Ronald Pohl  Der Standard
Jörg Plath Literaturport, Zeitschriftenumschau


Literaturport
 
 Lesen Sie das Schreibheft, besuchen Sie das Panoptikum!

Deutschlandfunk
    Was wäre der deutsche Literaturbetrieb eigentlich ohne das Schreibheft? – Sehr viel öder und sehr viel uninspirierter! Seit 40 Jahren gibt Norbert Wehr seine großartige Zeitschrift heraus, die nicht nur ein renommiertes Forum für Erstveröffentlichungen ist, sondern immer wieder auch neue Entdeckungen präsentiert.

DIE ZEIT
   Norbert Wehr stellt Neues und Vergessenes vor, blickt vor allem immer wieder über die Grenzen, ein Scout, der uns zeigt, wie anderswo gedacht und gedichtet wird ... Der Reichtum ist erstaunlich, hier geschieht, was nicht genug gerühmt werden kann: Literatur, die kein deutscher Verlag übersetzen läßt, Entprovinzialisierung, Entgrenzung des Horizonts ...

Der Standard
   Norbert Wehr sammelt im Schreibheft ungewöhnliche, schöne und seltsame dichterische Erscheinungen ...

Frankfurter Allgemeine Zeitung
   Das Schreibheft bestätigt seit geraumer Zeit zuverlässig seinen Ruf, eine der interessantesten deutschen Literaturzeitschriften zu sein.

Westdeutscher Rundfunk
   Das Schreibheft ist ohne Zweifel seit Jahren ein ganz eigenartiger Spiegel des Betriebs: Es zeigt, was der Betrieb gern wäre, worauf er sich einigte, worauf er Wert legte ... Es zeigt ihm, wie er sein müßte, damit er sich besseren Gewissens ins Gesicht sehen dürfte.

Frankfurter Rundschau
   Das Schreibheft ist das einzigartige A & O aller fortgeschrittenen (Welt- )Literatur- Kenner & -Liebhaber. Ein zweimal jährlich bestelltes weites Feld, auf dem man a) das kommende Gras wachsen hört und b) essayistisch geerntet wird.

Süddeutsche Zeitung
   Die Ausgaben des Schreibhefts sind von allererster Qualität. Es sind spannende Dokumente aus den experimentellen Randzonen aktueller Schreibweisen, Dossiers zu schwer zugänglicher Literatur, Debatten, die mitten ins Feld der unabgeschlossenen, brennenden Kreuz-und-quer-Diskussionen über die sogenannte Postmoderne zielen.

Deutschlandfunk
   Das Schreibheft hat die ertragreichsten Expeditionen durch die Kontinente der europäischen und nordamerikanischen Gegenwartsliteratur unternommen. Es ist Pflichtlektüre für alle, die sich mit den avancierten Projekten der modernen Weltliteratur vertraut machen wollen.

die horen
   Das einschüchternd lehrreiche Schreibheft wird seit 35 Jahren von Norbert Wehr zu einer Bibliothek der Weltliteratur ausgebaut.

Stuttgarter Zeitung
   Das Erfolgskonzept des Schreibhefts: entdeckungslustig, waghalsig, vielsprachig und experimentierfreudig.

Badische Zeitung
   Wenn man sich einmal an die avantgardistische Literatur unserer Gegenwart erinnern sollte, wird man kaum am Schreibheft vorbeikommen: Niemand beobachtet mit soviel Fleiß, Leidenschaft und stillem Vergnügen die alten Großmeister und die neuen Tendenzen in der Weltliteratur.

Hessischer Rundfunk
   Das Schreibheft genießt den singulären Ruf, die Entwicklung des modernen Erzählens und Dichtens mit spähendem Blick auf die Neuerer, Experimentatoren und Pioniere im internationalen Maßstab mitzuverfolgen.

Basler Zeitung
   Das Schreibheft ist mehr als eine gute Literaturzeitschrift, es ist ein Phänomen. Seit Jahren konzipiert die Redaktion Ausgabe um Ausgabe mit gleichbleibend hohem Niveau und erstaunlichem Einblick in internationale Entwicklungen.

Berliner Zeitung
   Norbert Wehrs fabulöse Literaturzeitschrift versucht nie den großen Schwenk über den literarischen Zeit- und Weltgeist mit Hilfe sich willig spreizender Hilfs- und Staressayisten. Stattdessen werden feine kleine (aber immer buchdicke) Studienausgaben zu Einzelthemen und -personen geliefert, jedes Liebhaberstück und Fundgrube zugleich. Was in der literarischen Welt gerade Mode wird, ist im Schreibheft immer schon auf belebende Weise erschöpfend abgehandelt worden.

die tageszeitung
   Die Literatur, so Borges, ist eine der Formen des Glücks; vielleicht hat uns keine Zeitschrift so viele glückliche, zumindest aber lehrreiche Stunden bereitet wie das Schreibheft.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
   Das Schreibheft ist weder mehrheitsfähig noch anfängerfreundlich, aber ein solitäres Lese-Angebot, ein literarisches Juwel allemal, das ohne den aufgeblasenen Jargon der Wichtigkeit auskommt, wie Literatur über Literatur ihn oft pflegt.

fixpoetry
   ... in ihrer Reichhaltigkeit nicht zu toppen: die Zeitschrift Schreibheft.

Lyrikzeitung & Poetry News
   Norbert Wehrs Schreibheft ist seit Jahrzehnten verläßliche Informationsquelle in Sachen Weltliteratur. Poetische Kontinente, die es einfach nicht auf Deutsch gäbe ... Absolute Leseempfehlung!

der Freitag
   ... Hoch zu rühmen ist Wehrs Gespür, die Raffinesse bei der Zusammenstellung der Texte. So nehmen die einzelnen Hefte zwar immer wieder gewisse Leitmotive auf (...), aber sie sind doch vor allem je für sich raffinierte Spiegelkabinette dessen, was emphatisch Literatur genannt zu werden verdient.

Literaturport
   Warum liest man Literaturzeitschriften? Vor allem doch, um neue Texte, neue Autorinnen und Autoren zu entdecken. Zugleich aber sind Literaturzeitschriften ein Ort für Entdeckungen ganz anderer Art: Vergessenes, lange Zeit Übersehenes findet man hier, Texte, die jahrzehntelang in Archiven schlummerten oder nie zuvor ins Deutsche übersetzt wurden. Vor allem das Schreibheft hat sich seit jeher hervorgetan, wenn es darum ging, verschollene Schätze der Avantgarde zu heben.

Deutschlandradio Kultur
   Das Schreibheft, eine herausragende Zeitschrift, die man als erstes zur Hand nehmen sollte, wenn es um Gegenwartsliteratur geht.


PRESSESTIMMEN
Aktuelle Hefte, Auswahl


SCHREIBHEFT 99
Gerrit Bartels Der Tagesspiegel
Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Niko Daniel Neues Deutschland
Lothar Müller Süddeutsche Zeitung

SCHREIBHEFT 98

Gisa Funck Büchermarkt, Deutschlandfunk, Gespräch mit Norbert Wehr
Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Frank Hertweck SWR2 Lesenswert Magazin
Martin Mittelmeier Literaturport, Zeitschriftenumschau
Paul Ingendaay Frankfurter Allgemeine Zeitung

SCHREIBHEFT 97
Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Michael Braun Lesart, Deutschlandfunk Kultur
Marie Luise Knott Tagtigall / Perlentaucher
Gerrit Bartelsrbb Kultur / Radio Berlin-Brandenburg
Angela Gutzeit Büchermarkt, Deutschlandfunk
Michael Braun Lesart, Deutschlandfunk Kultur
Hubert Spiegel Frankfurter Allgemeine Zeitung
Insa Wilke Süddeutsche Zeitung

SCHREIBHEFT 96

Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Beate Tröger der Freitag
Dina Netz Büchermarkt, Deutschlandfunk, Gespräch mit Mara Genschel
Jens Dirksen Westdeutsche Allgemeine Zeitung

SCHREIBHEFT 95
Thomas Groß  Mannheimer Morgen
Gerrit Bartels  Der Tagesspiegel
Angela Gutzeit  Büchermarkt, Deutschlandfunk, Gespräch mit Esther Kinsky
Florian Keisinger  Fixpoetry
Micheal Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Bettina SchulteLiteraturport, Zeitschriftenumschau
Willi Winkler Süddeutsche Zeitung
Helmut Böttiger Lesart, Deutschlandfunk Kultur
Götz Eisenberg Gießener Anzeiger
Ronald Pohl Der Standard
Christian Thomas Frankfurter Rundschau
Hubert Spiegel Frankfurter Allgemeine Zeitung
Oliver Pfohlmann Südwestrundfunk, SWR 2 lesenswert
Oliver Pfohlmann literaturkritik.de
Andreas Heckmann Am Erker, Zeitschriftenschau

SCHREIBHEFT 94

Michael Braun Signaturen, Forum für autonome Poesie
Gregor Dotzauer Der Tagesspiegel
Christoph Vormweg  Büchermarkt, Deutschlandfunk
Ronald Pohl  Der Standard
Jörg Plath Literaturport, Zeitschriftenumschau


Literaturport
   Lesen Sie das Schreibheft, besuchen Sie das Panoptikum!

Deutschlandfunk
   Was wäre der deutsche Literaturbetrieb eigentlich ohne das Schreibheft? – Sehr viel öder und sehr viel uninspirierter! Seit 40 Jahren gibt Norbert Wehr seine großartige Zeitschrift heraus, die nicht nur ein renommiertes Forum für Erstveröffentlichungen ist, sondern immer wieder auch neue Entdeckungen präsentiert.

DIE ZEIT
   Norbert Wehr stellt Neues und Vergessenes vor, blickt vor allem immer wieder über die Grenzen, ein Scout, der uns zeigt, wie anderswo gedacht und gedichtet wird ... Der Reichtum ist erstaunlich, hier geschieht, was nicht genug gerühmt werden kann: Literatur, die kein deutscher Verlag übersetzen läßt, Entprovinzialisierung, Entgrenzung des Horizonts ...

Der Standard
   Norbert Wehr sammelt im Schreibheft ungewöhnliche, schöne und seltsame dichterische Erscheinungen ...

Frankfurter Allgemeine Zeitung
   Das Schreibheft bestätigt seit geraumer Zeit zuverlässig seinen Ruf, eine der interessantesten deutschen Literaturzeitschriften zu sein.

Westdeutscher Rundfunk
   Das Schreibheft ist ohne Zweifel seit Jahren ein ganz eigenartiger Spiegel des Betriebs: Es zeigt, was der Betrieb gern wäre, worauf er sich einigte, worauf er Wert legte ... Es zeigt ihm, wie er sein müßte, damit er sich besseren Gewissens ins Gesicht sehen dürfte.

Frankfurter Rundschau
   Das Schreibheft ist das einzigartige A & O aller fortgeschrittenen (Welt- )Literatur- Kenner & -Liebhaber. Ein zweimal jährlich bestelltes weites Feld, auf dem man a) das kommende Gras wachsen hört und b) essayistisch geerntet wird.

Süddeutsche Zeitung
   Die Ausgaben des Schreibhefts sind von allererster Qualität. Es sind spannende Dokumente aus den experimentellen Randzonen aktueller Schreibweisen, Dossiers zu schwer zugänglicher Literatur, Debatten, die mitten ins Feld der unabgeschlossenen, brennenden Kreuz-und-quer-Diskussionen über die sogenannte Postmoderne zielen.

Deutschlandfunk
   Das Schreibheft hat die ertragreichsten Expeditionen durch die Kontinente der europäischen und nordamerikanischen Gegenwartsliteratur unternommen. Es ist Pflichtlektüre für alle, die sich mit den avancierten Projekten der modernen Weltliteratur vertraut machen wollen.

die horen
   Das einschüchternd lehrreiche Schreibheft wird seit 35 Jahren von Norbert Wehr zu einer Bibliothek der Weltliteratur ausgebaut.

Stuttgarter Zeitung
   Das Erfolgskonzept des Schreibhefts: entdeckungslustig, waghalsig, vielsprachig und experimentierfreudig.

Badische Zeitung
   Wenn man sich einmal an die avantgardistische Literatur unserer Gegenwart erinnern sollte, wird man kaum am Schreibheft vorbeikommen: Niemand beobachtet mit soviel Fleiß, Leidenschaft und stillem Vergnügen die alten Großmeister und die neuen Tendenzen in der Weltliteratur.

Hessischer Rundfunk
   Das Schreibheft genießt den singulären Ruf, die Entwicklung des modernen Erzählens und Dichtens mit spähendem Blick auf die Neuerer, Experimentatoren und Pioniere im internationalen Maßstab mitzuverfolgen.

Basler Zeitung
   Das Schreibheft ist mehr als eine gute Literaturzeitschrift, es ist ein Phänomen. Seit Jahren konzipiert die Redaktion Ausgabe um Ausgabe mit gleichbleibend hohem Niveau und erstaunlichem Einblick in internationale Entwicklungen.

Berliner Zeitung
   Norbert Wehrs fabulöse Literaturzeitschrift versucht nie den großen Schwenk über den literarischen Zeit- und Weltgeist mit Hilfe sich willig spreizender Hilfs- und Staressayisten. Stattdessen werden feine kleine (aber immer buchdicke) Studienausgaben zu Einzelthemen und -personen geliefert, jedes Liebhaberstück und Fundgrube zugleich. Was in der literarischen Welt gerade Mode wird, ist im Schreibheft immer schon auf belebende Weise erschöpfend abgehandelt worden.

die tageszeitung
   Die Literatur, so Borges, ist eine der Formen des Glücks; vielleicht hat uns keine Zeitschrift so viele glückliche, zumindest aber lehrreiche Stunden bereitet wie das Schreibheft.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
   Das Schreibheft ist weder mehrheitsfähig noch anfängerfreundlich, aber ein solitäres Lese-Angebot, ein literarisches Juwel allemal, das ohne den aufgeblasenen Jargon der Wichtigkeit auskommt, wie Literatur über Literatur ihn oft pflegt.

fixpoetry
   ... in ihrer Reichhaltigkeit nicht zu toppen: die Zeitschrift Schreibheft.

Lyrikzeitung & Poetry News
   Norbert Wehrs Schreibheft ist seit Jahrzehnten verläßliche Informationsquelle in Sachen Weltliteratur. Poetische Kontinente, die es einfach nicht auf Deutsch gäbe ... Absolute Leseempfehlung!

der Freitag
   ... Hoch zu rühmen ist Wehrs Gespür, die Raffinesse bei der Zusammenstellung der Texte. So nehmen die einzelnen Hefte zwar immer wieder gewisse Leitmotive auf (...), aber sie sind doch vor allem je für sich raffinierte Spiegelkabinette dessen, was emphatisch Literatur genannt zu werden verdient.

Literaturport
   Warum liest man Literaturzeitschriften? Vor allem doch, um neue Texte, neue Autorinnen und Autoren zu entdecken. Zugleich aber sind Literaturzeitschriften ein Ort für Entdeckungen ganz anderer Art: Vergessenes, lange Zeit Übersehenes findet man hier, Texte, die jahrzehntelang in Archiven schlummerten oder nie zuvor ins Deutsche übersetzt wurden. Vor allem das Schreibheft hat sich seit jeher hervorgetan, wenn es darum ging, verschollene Schätze der Avantgarde zu heben.

Deutschlandradio Kultur
   Das Schreibheft, eine herausragende Zeitschrift, die man als erstes zur Hand nehmen sollte, wenn es um Gegenwartsliteratur geht.